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Málaga

Málaga Kathedrale
Málaga - Ronda
Málaga  - Mijas
Málaga - Marbella
Einwohnerzahl : 532.000
Wirtschaft : - Schiffsbau
  - Bleiverhüttung
  - Fischerei
  - Ausfuhr von Südfrüchten, Málagatrauben und -wein
  - Ausfuhr von Olivenöl, Rohrzucker, Baumwolle
  - Ausfuhr von Zement, Eisen- und Bleierzen
  - Einfuhr von Kohle, Dünger, Erdöl
  - Tourismus

Geschichte
Unter dem Namen Malaca war das heutige Málaga phönizische und karthagische Handelskolonie. Ab dem 3. Jh. v.Chr. unter römischer Herrschaft, im 5. Jh. n.Chr. westgotisch wurde Málaga 711 von den Arabern erobert. Seit 1487 spanisch.

Sehenswürdigkeiten
Die Alcazaba entstand zwischen dem 8. und 11. Jh. Ein römisches Amphitheater wurde neben dem Eingang in Teilen wieder ausgegraben. Im angeschlossenen Museo Arqueológico befindet sich eine Austellung phönizischer, römischer und maurischer Gegenstände.

Die Ruinen der Castillo de Gibralfaro, einer maurischen Burg aus dem 14. Jh. ragen auf den Hügeln empor.

Das Museo de Bellas Artes zeigt Zeichnungen aus Picassos Kindheit sowie Werke von Ribera, Morales, Murillo. In der Casa Natal de Picasso, in der der Künstler seine Kindheit verbrachte, befindet sich heute der Sitz der Picasso-Stifung.

Die Kathedrale, 1528 von Diego de Siloé begonnen, weist eine bizarre Stilmischung auf. Die Errichtung des zweiten Turmes wurde wegen Geldmangels 1765 unterbrochen.


Umgebung
Antequera
Im 13. Jh. entstand auf dem Berg eine Burg auf den Grundmauern einer römischen Festung. Über den Arco de los Gigantes (16. Jh.) gelangt man auf die Burgmauern.
Sehenswert ist das große Altarbild in der Iglesia de Nuestra Senora del Carmen.
Das Stadtmuseum, der Palacio de Nájera, hat als Attraktion die Bronzestatue eines römischen Knaben.
Voller Vögel und auch Flamingos ist die Laguna de la Fuente de Piedra nördlich der Stadt.

Garganta del Chorro
Die teilweise nur 10 Meter breite Schlucht wurde von dem Fluss Guadalhorce 180 Meter tief in den Kalkstein gegraben. Der Camino del Rey, ein Steg entlang dem Felsen führt zu einer Brücke über die Schlucht. Von hier aus hat man den besten Einblick in dieses geographische Wunder Andalusiens. (Leider lässt der Zustand der Wege zu wünschen übrig)

El Torcal
Der Naturpark mit den massiven Kalksteinhügeln und seiner reichen Pflanzen- und Tierwelt ist sowohl bei Wanderern als auch Naturforschern beliebt.

Marbella ist sicherlich als einer der exklusivsten Ferienorte bekannt und auch bei königlichen Familien, Filmstars und anderen Berühmtheiten ausserordentlich beliebt. Sehenswert ist die Iglesia de Nuestra Senora de la Encarnación und das Museo de Grabado Espanol Contemporáno, das einige von Picassos bekanntesten Werken zeigt.

Zu Wanderungen lädt der Parque Natural de los Montes de Málaga ein. Man findet hier neben verschiedenen Wildkräutern auch Wildschwein und Adler.