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Huelva

Huelva La Rabida
Kolumbus-Statue
El Rocio
Einwohnerzahl : 145.000
Wirtschaft : - Handelshafen für Kupfer- und Eisenerze aus der westl. Sierra Morena
  - Ausfuhr von Wein, Olivenöl und Südfrüchten
  - Fang von Thunfischen und Sardinen
  - Fischkonservenkabriken
  - chemische Industrie
  - Ölraffinerie
  - Stahlwerk

Sehenswürdigkeiten
Die Stadt wurde unter dem Namen von den Phöniziern gegründet hatte Huelva als römischer Hafen seine bedeutendsten Tage. 1755 wurde es durch das Erdbeben von Lissabon fast völlig zerstört.

Im
Museo Provincial werden sowohl Kolumbus' Reise in die Neue Welt als auch die Geschichte der Minen von Riotinto dokumentiert. Südlich der Stadt (bei Punto del Sebo) an der Mündung des Odiel steht die Kolumbus-Statue der Künstlerin Gertrude Vanderbilt Whitney.

In der Umgebung von Huelva laden drei Urlaubsorte mit ihren Sandstränden ein:
Punta Umbria, Isla Cristina und Mazagón.
In El Condado, östlich von Huelva, wird der wohl beste Wein Andalusiens produziert.


Umgebung
Sierra de Aracena
Über der Stadt Aracena finden sich die Ruinen einer maurischen Festung. Der Berg selbst ist mit Höhlen durchlöchert. In der Gruta de las Maravillas befindet sich in einer Stalaktitenkammer ein See.
In Jabugo wird der köstliche geräuchert Schinken jamón ibérico oder pata negra produziert.
In den Minas de Riotinto werden seit phönizischer Zeit Eisen, Silber und Kupfer abgebaut. Das Musio de Minero gibt Einblick über die Geschichte der Minengesellschaft.

Monasterio de la Rábida
Das Franziskanerkloster stammt aus dem 15. Jhdt. 1491 suchte Kolumbus hier Zuflucht, nachdem sein Vorhaben, Indien auf dem Seeweg zu entdecken von den kath. Königen zurückgewiesen wurden. Dem Einfluß des Priors Juan Pérez, dem Beichtvater Isabels, ist es zu verdanken, dass diese Entscheidung rückgängig gemacht wurde.
Die Fresken von Daniel Vázquez Díaz berichten von Leben und Entdeckungen des Forschers. Sehenswert sind auch die Gärten, der erleuchtete Kapitelsaal und die Mudéjar-Kreuzgänge.

Palos de la Frontera
Von Palos aus stach Kolumbus am 3. August 1492 in See. Zwei seiner Kapitäne, die Brüder Martin und Vicente Pinzón, stammten von hier. Die Casa Museo de Martín Alonso Pinzón ist ein kleines Museum über die Forscher.

El Rocío
Zu der bekannten romería kommen jährlich fast eine Million Menschen teil von wiether, um die Statue der heiligen Jungfrau in der Iglesia de Nuestra Senora del Rocío zu sehen, die seit 1280 Wunderheilungen vollbringen soll.

Parque Nacional de Donana
Der Nationalpark zählt zu den großartigsten Feuchtgebieten Europas. Zusammen mit den angrenzenden Schutzgebieten umfasst er über 75ßßß Hektar Sumpf und Dünen. Einst war das Gebiet ein Jagdrevier im Besitz der Herzöge von Medina Sidonia. Da sich das Land für menschliche Besiedlung nicht eignete, konnte das Tierleben hier gedeihen. 1969 wurde es offiziell geschützt.
Ausergewöhnliche Pflanzen, bizarre Dünenformationen sowie seltene Tiere wie Kaiseradler und Luchse lassen sich hier finden.