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Almería

Bucht von Almería
Almería - Alcazaba
Almería - Macenas
Almería - Pulverturm
Der Name Almería kommt von Al Mariyya was soviel bedeutet wie "Spiegel des Meeres".
Diesen Namen verdankt die Stadt seinen langen Buchten mit den weiten Stränden.
Bis zur Übernahme durch die Christen im Jahre 1489 prägten verschiedene arabische Dynastien die Geschichte der Stadt.


Einwohnerzahl : 165.000
Wirtschaft : - chemische und keramische Industrie
  - Fischerei
  - Ausfuhr von Erzen, Salpeter, Südfrüchten, Tafeltrauben (Almería-Trauben), Wein, Essig
  - Tourismus

Sehenswürdigkeiten
Die riesige Alcazaba aus dem Jahre 995 ist die größte maurische Festung Spaniens. Unter dem Kalifat von Córdoba hatte der Hafen eine große Bedeutung. Von hier aus wurdem vor allem Seide, Brokat und Baumwolle exportiert.
Zur Alcazaba gehören auch eine
Mudéjar-Kapelle und verschiedene Gärten. Von der Festungsanlage hat man einen wunderschönen Blick über die Bucht.

Unterhalb der Alcazaba liegt das Barrio de la Chanca, ein altes Fischer- und Zigeunerviertel. In den farbenprächtigen Kubenhäusern und den Höhlenwohnungen leben noch heute Familien.

Aufgrund der vielen Plünderungen durch Berber aus Nordafrika entstand die Kathedrale im 16. Jh. mit vier Türmen, den dicken Mauern und kleinen Fenstern als Wehrkirche. Ursprünglich stand hier eine Moschee, die 1522 durch ein Erdbeben zerstört wurde. Portal und Fassade der Kathedrale sind im Renaissance-Stil, das Kirchenschiff und der Hochaltar gotisch.

Das Museo Arqueológico beherbergt ein historisches Archiv mit phönizischen, griechischen und maurischen Exponaten.


Umgebung
In Los Milares befindet sich ein bedeutendes Beispiel für Siedlungen aus der Kupferzeit (ca. 2700 - 1800 v.Chr.).

Die zwei Filmsets Texas Hollywood und Mini Hollywood bei Tabernas (ca. 30km nördlich von Almería) ist eine für Westernfilme gebaute Kulissenstadt in Europas einziger Wüste. Noch heute werden hier Werbespots, TV-Serien und Filme gedreht.

Der Parque Natural de Cabo de Gata ist ein Naturpark vulkanischen Ursprungs östlich von Almería. Er umfaßt ein Gebiet von ca. 29.000 Hektar. Tausende von Vögeln, darunter Flamingos und Gänsegeier, nutzen ihn als Ruheplatz auf ihrem Weg nach und von Afrika.

Das Castillo de Veléz Blanco (erbaut 1506 - 1513) ziert das gleichnamige Dorf Veléz Blanco. Das ursprüngliche Renaissanceinterieur befindet sich heute im Metropolitan Museum New York, jedoch sind einige Rekonstruktionen ausgestellt.
Zeichnungen von ca. 4000 v.Chr. enthält die Duefva de los Letreros; unter anderem eine Darstellung des Idalo, einer Figur, die einen Regenbogen hält. Er galt als Gottheit mit magischen Kräften.