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Verwaltung und Politik
Die demokratische Verfassung 1978 garantiert den verschiedenen Regionen Spaniens das Recht auf Autonomie. Bis 1983 konstituierten sich 17 politisch autonome Regionen, sogenannte Autonome Gemeinschaften (Comunidades Autónomas). Andalusien erhielt 1980 das Autonomiestatut, das ihm weitreichende legislative und administrative Befugnisse einräumt, u.a. in den Bereichen Landwirtschaft, Umwelt, Gesundheitswesen, Stadtplanung, Industrie, Straßenbau und Tourismus. Dagegen behält sich der Staat die ausschließliche Kompetenz in den Bereichen Verteidigung und Streitkräfte, Außenpolitik, Justiz, Zollwesen, Außenhandel und Währungspolitik vor. 1982 fanden die ersten Wahlen zum andalusichen Regionalparlament statt. Hauptstadt und Regierungssitz ist Sevilla.

Die Region Andalusien gliedert sich in acht Provingen: Almeria, Cádiz, Córdoba, Granada, Huelva, Jaén, Málaga, Sevilla. Jede besitzt einen eigenen Provinziallandtag (Diputación Provinical) als Selbstverwaltungsorgan.

Immer noch ist Andalusien eine Hochburg der Sozialistischen Partei (PSOE), wenn auch der PSOE 1994 zum ersten Mal die absolute Mehrheit im andalusischen Regionalparlament verlor. Während der Jahre 1982 - 1996, als die Sozialisten an der Macht und der aus Sevilla stammende Felipe González Regierungschef war, wurde insbesondere der Aufbau Westandalusiens gefördert, nicht zuletzt durch die Investitionen im Rahmen der Weltausstellung Expo 92.